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Rezension(en): |
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Es sind diese selbstverständlichen Alltäglichkeiten, die Baronsky absolut herrlich beschreibt. Amüsant, aber auch immer mit ein bisschen Tragik und Melancholie vermischt. |
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(Wetterauer Zeitung, 22.01.2010) |
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Herzerwärmender Schelmenroman um ein großes Genie. |
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(PLAYBOY 2/2010) |
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’Herr Mozart wacht auf’ ist Eva Baronskys erster Roman - und hoffentlich nicht ihr letzter...Es ist ein origineller Roman mit subtilem Humor und der richtigen Mischung aus historischer Sachkenntnis und beschwingtem Erzählstil. |
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(Kurier – Thalia-Magazin, Oktober 2009) |
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Ein hinreißender Debütroman. [...] Man leidet in dieser märchenhaften und zugleich intelligenten Geschichte mit einem genialen weltfremden Wolferl mit und erlebt einen eleganten Roman, der auch eine tiefgründige Liebeserklärung an den Komponisten und seine Musik ist.
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(Ostthüringer Zeitung, 7.11.2009) |
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Ein schöneres Stück Literatur wird in diesem Herbst kaum zu finden sein. |
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(Wilhelmshavener Zeitung, 18.09.2009) |
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Eine absurde, skurrile Geschichte, die einen durch ihre dynamische Erzählweise sofort in den Bann zieht. |
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(Ute Laatz, Living - Brigitte von Boch , Nr. 5 Sept/Okt) |
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Der Roman besticht mit einer Mischung aus großer Sachkenntnis über den historisch bekannten Mozart und einer schwerelosen Leichtigkeit im Erzählen. Ein Märchen, das die Phantasie beflügelt und in unaufdringlichster Weise die Frage aufwirft, wie man sich selbst treu bleiben kann, während die ganze Welt sich radikal verändert hat. |
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(Carolin Courts, WDR 5, 08.08.2009) |
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Eine Geschichte, die von Gegensätzen lebt, phantastisch und glaubhaft zugleich, die uns humorvoll, ohne Bösartigkeit einen Spiegel vorhält; und vor allem absolut lesenswert. |
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(media-mania, 17.08.2009) |
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Ein ungewöhnlicher Zeitreise-Roman über die Kraft der Musik und der Liebe.
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(HÖRZU, 14.8.2009) |
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Glücklicherweise setzt der Roman nicht auf Schenkelklopfer, sondern auf subtilen Humor, feine Charakterbeschreibung und wartet zudem mit einer herzzerreißenden Liebesgeschichte auf. Das witzige und charmante Debüt von Eva Baronsky ist kein oberflächliches Spiel mit einer netten Grundidee. Sie variiert das Thema Musik […] und sie hat den Charakter Mozart mit seinen Widersprüchen, spontanen Volten und seiner gekünstelten Sprache sehr gut getroffen.
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(ZDF Morgenmagazin, 28.07.2009) |
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Eva Baronskys Roman ist ein ebenso amüsantes wie originelles Buch, nicht nur für Mozartianer. Die Idee, den Komponisten als genialen, liebenswerten Chaoten in das Wien des Jahres 2006 zu katapultieren, wo er die CD, die U-Bahn und den Jazz entdeckt, geht wunderbar auf. Das tiefe Wissen der Autorin um ihren historischen "Helden", die bunten Charaktere und die geschickte Dramaturgie haben mir ein großes Lesevergnügen bereitet. |
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(Michael Stegemann, WDR 3, 01.08.2009) |
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Eva Baronsky
Herr Mozart wacht auf
Roman
Gebunden, 320 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03272-2
19,00 € *) / 32,90 Sfr

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Inhalt: |
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"Dieses Buch ist wie eine Umarmung." Robert Schneider Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden.
Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien, wagt nicht mehr, sich Mozart zu nennen, und scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Ausweisen. Einzig die Musik dient ihm als Kompass, um sich in der erschreckend veränderten Welt zu orientieren. Zur Seite stehen ihm ein polnischer Stehgeiger, das Mädchen Anju und seine Lust, hergebrachte Harmonien auf den Kopf zu stellen. Doch je länger sich Wolfgang in der fremden Zeit aufhält, desto drängender wird die Frage, was ihn erwartet, wenn er das Requiem vollendet hat. "Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen." |
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Eva Baronsky
Eva Baronsky, 1968 geboren, studierte Innenarchitektur und Marketing-Kommunikation und war zuletzt selbständig als Beraterin für Kommunikation und Journalistin. Sie lebt im Taunus. "Herr Mozart wacht auf" ist ihr erster Roman. |
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Veranstaltungen des Autors
26.10.2010
Eva Baronsky
Literaturhaus Darmstadt, Kasinostraße 3,
64293 Darmstadt. Begleitung am Klavier:
Andreas Hertel. Im Rahmen der Reihe „Tonlagen“
01.12.2010
Eva Baronsky
Sprudelhof, Badehaus 2, Ludwigstraße 20, 61231 Bad Nauheim. Begleitung am Klavier: Andreas Hertel.
Veranstalter: Buchhandlung am Park
24.09.2010
Eva Baronsky
Hotel Waldlust, Hohemarkstraße 168, 61440 Oberursel/Taunus. Lesung mit Eva Baronsky und weiteren Autoren.
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