 |
 |
 |
| |
Rezension(en): |
|
 |
| |
So muss ein Krimi sein: geprägt von starken Charakteren und unverwechselbaren Geschichten. |
|
| |
(Franz Schmider, Badische Zeitung, 19.09.2009) |
|
| |
Ein Hochgenuss. |
|
| |
(Kleine Zeitung, 04.07.2009) |
|
| |
So grausig die Verbrechen auch sind – Vargas schafft eine wunderbare Balance zwischen Gut und Böse, Komischem und Traurigem. Dem rasanten Tempo der Verbrecherwelt setzt sie die gemütliche Gangart des Kommissars entgegen. |
|
| |
(Frauke Kaberka, Frankfurter Neue Presse, 13.08.2009) |
|
| |
Blutige Thrillermanie liegt ihr fern, ihre Bücher sind mehr als Krimis, fantasievolle Arabesken voller Beobachtungen, Beschreibungen, historischer Anspielungen und mit feinem Humor. Es fällt schwer, sie aus der Hand zu legen. |
|
| |
(Handelsblatt, 05.07.2009) |
|
| |
Sehr scharfsinnig. |
|
| |
(Christa Thelen, Petra, 24.06.2009) |
|
| |
Die Heiterkeit und die schlichte Gelassenheit der zentralen Person schaffen ein Lesevergnügen, in das man sich fallen lässt wie in einen Lieblingssessel. |
|
| |
(Brigitte Helbig, Welt am Sonntag, 21.06.2009) |
|
| |
Grossartiger neuer Adamsberg-Krimi von Kult-Schreiberin, Pestforscherin und Archäologin Fred Vargas. |
|
| |
(Verena Lugert, Annabelle, 03.06.2009) |
|
| |
„Der verbotene Ort“ eröffnet eine Welt voller Mythen, und ab geht’s durch die Jahrhunderte. Das macht diesen Krimi von Fred Vargas so besonders. Vom attraktiven Einzelgänger Adamsberg mal ganz abgesehen. |
|
| |
(Angela Wittmann, Brigitte, 17.06.2009) |
|
| |
Je unwahrscheinlicher die Handlung, desto Vargas |
|
| |
(Katharina Teutsch, FAZ, 15.06.2009) |
|
| |
Einfach mörderisch gut! |
|
| |
(Buchjournal, 3/2009) |
|
| |
Sie kann das, was bei anderen Krimiautoren mühsam und konstruiert daherkommt: Tausend Fäden spinnen und sie am Ende logisch und doch sehr überraschend zusammenführen. Wie sie schreibt, das ist großes Kino. |
|
| |
(Christine Westermann, WDR2, Bücher, 07.06.2009) |
|
| |
Ironisch, raffiniert und superspannend: Fred Vargas hat sich mit ihrem neuen Krimi, „Der verbotene Ort“, selbst übertroffen.
|
|
| |
(Tanja Beuthien, Freundin, 03.06.2009) |
|
| |
Fred Vargas ist nicht einfach die beste Krimiautorin Europas. Sie ist eine große Erzählerin. |
|
| |
(Bücher - Das Magazin, 01.06.2009) |
|
| |
Nach der Rückkehr in die Realität, meint man, halb bedauernd, halb erleichtert, dass der Spuk nun vorbei sei, doch in Wirklichkeit ist nur der Roman zu Ende. |
|
| |
(Spiegel Online, 28.05.2009) |
|
| |
Fred Vargas erneuert den Mystery-Thriller (und ein wenig auch das Märchen), indem sie ihn auf sehr persönliche Art mit dem Polizeiroman verbindet. |
|
| |
(Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 15.05.2009) |
|
| |
Fred Vargas hat einen weiteren Adamsberg-Fall geschrieben – so spannend, dass einem beim Lesen das Blut in den Ohren rauscht.
|
|
| |
(Neon, 06/2009) |
|
| |
Bert Brecht wäre entzückt über den neuen Roman von Fred Vargas. [...] Das ist große europäische Literatur! |
|
| |
(Tobias Gohlis, Die Zeit, 28.05.2009) |
|
| |
Was sich abspielt, ist ein irrsinnig gutes Netzwerk von Recherche, Intrige, Thrill und Aberglaube. Und Humor. So grausig die Verbrechen auch sind – Vargas schafft mit leichter Feder eine wunderbare Balance zwischen Gut und Böse, Komischem und Traurigem. |
|
| |
(dpa, Mai 2009) |
|
| |
Die französische Erfolgsautorin beschreibt ihre Figuren so liebevoll, gekonnt und mit so viel hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist. |
|
| |
(Stern, 30.04.2009) |
|
| |
Statt mit überbordender Grausamkeit fasziniert Vargas mit Phantastik und geheimnisvoller Poesie. |
|
| |
(litcolony.de / Literaturtest, 30.04.2009) |
|
| |
Ein typischer Adamsberg-Krimi, den Fred Vargas mit „Der verbotene Ort“ vorlegt: knallhart-brutal und doch mystisch versponnen, mit unerwartenden Wendungen, die den manchmal atemlosen Leser von einem geheimnisvollen Grab in den serbischen Bergen bis in die höheren Lagen der französischen Politik jagen. |
|
| |
(Jutta Duhm-Heitzmann, NDR Kultur, 19.04.2009) |
|
 |
|
| |
|
|
 |
 |
 |
 |
Fred Vargas
Der verbotene Ort
Roman
Aus dem Französischen von: Waltraud Schwarze
Gebunden, 423 Seiten,
Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-03256-2
19,95 € *) / 34,50 Sfr

|
|
|
|